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Existenz sichern: Basics zur Arbeitskraftabsicherung

Existenz sichern: Basics zur ArbeitskraftabsicherungMein Haus, mein Auto, mein Boot – wenn es um ihren wichtigsten Besitz geht, denken noch immer viele Menschen an diese Dinge. Und vergessen doch das Allerwichtigste: die eigene Arbeitskraft. Lesen Sie heute, wie Sie Ihre Arbeitskraft finanziell am wirkungsvollsten absichern. 

Wie wertvoll die eigene Arbeitskraft ist, machen sich nur wenige klar. Im schlimmsten Fall erst dann, wenn sie aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr arbeiten können. Dabei ist die Rechnung doch ganz einfach: Ein 30-jähriger mit 3.000 Euro Monatseinkommen würde ab heute bis zum Alter 67 noch 1.332.000 Euro verdienen. Und das ohne eine einzige Gehaltserhöhung. Kann er nicht länger arbeiten, gibt es zwar Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Das aber reicht vorn und hinten nicht. Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente (EMR) von Neurentnern aus den alten Bundesländern betrug 2018 gerade einmal 753 Euro im Monat. Insgesamt sind allein in diesem Jahr 168.000 neue Rentenbezieher hinzugekommen. Von ihrer EMR leben können nur die wenigsten.

Je nach Grad der Erwerbsminderung wird eine volle oder halbe EMR gezahlt. Wer aus gesundheitlichen Gründen weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, erhält die volle EMR. Reicht die Arbeitskraft noch für drei, aber weniger als sechs Stunden, wird eine halbe EMR fällig. Und wer nicht mindestens 60 Monate Pflichtbeiträge nachweisen kann, geht meistens sogar leer aus.

Finanzielle Sicherheit bietet eine private Vorsorge. Die wohl bekannteste Variante ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie gilt unter Fachleuten auch als die beste Lösung. Verbraucherschützer stimmen hier schnell zu. Aber nicht immer klappt es mit dem Abschluss, zum Beispiel, wenn man schon krank ist oder in einem gefährlichen Beruf arbeitet. Für diese Fälle hat die Versicherungswirtschaft Alternativen entwickelt. Die Palette reicht von der Erwerbsminderungsrente über Versicherungen für schwere Krank­hei­ten, Multirenten, Pflege- sowie Unfall­ver­si­che­rungen.



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